014 la vita   das Werden  243x400  1896-99

VOM PANORAMA ZUM TRIPTYCHON

Gioconda Leykauf-SegantiniVortrag

James Atkinson (Bariton), Hamish Brown (Klavier)

Gioconda Leykauf-Segantini (Vortrag), James Atkinson (Bariton), Hamish Brown (Klavier)

Tickets kaufen
Datum:
Mittwoch, 31. Juli 2024
Zeit:
19:00 Uhr
Dauer:
75 Minuten ohne Pause
Tickets:
CHF 60 | 40
Rollstuhlplätze:
Weitere Informationen

Giovanni Segantini war erst 41 Jahre alt, als er am 28. September 1899 auf dem Schafberg im Engadin verstarb. Die Alpen symbolisierten für den Maler einen geradezu mystischen Sehnsuchtsort. In seinen grossformatigen Gemälden beschäftigte er sich mit dem Leben der Bergbauern, entwarf aber auch symbolistische Bildkompositionen und wurde damit zu einem Wegbereiter der modernen Malerei. Gioconda Leykauf-Segantini, die Enkelin des Künstlers, bringt im Atelier Bolt das Werk ihres Grossvaters näher. Einige seiner Bilder werden in Originalgrösse projiziert, Drucke von ausgewählten Gemälden können erworben werden. Auch Arbeiten des Gastgebers Christian Bolt werden ausgestellt. Lieder von Gustav Mahler umrahmen diesen sehr persönlichen Abend. Wie Segantini liess sich auch Mahler von der Natur inspirieren und stiess in seiner Musik das Tor zur Moderne weit auf.

Gioconda Leykauf-Segantini, Vortrag
James Atkinson, Bariton
Hamish Brown, Klavier

Das Konzert ist ausverkauft. Sie können sich auf die Warteliste eintragen lassen unter info@klosters-music.ch.
Gerne weisen wir Sie auf die Ausstellung hin, welche vom 1. August bis am 23. August geöffnet bleibt.

Gustav Mahler
(1860–1911)
«Ging heut’ Morgen über’s Feld»
aus «Lieder eines fahrenden Gesellen»
«Hans und Grete»
aus «Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit»
Gioconda Leykauf-Segantini
Vortrag «Giovanni Segantini vom Panorama zum Triptychon»
Gustav Mahler
«Wer hat das Liedlein erdacht?»
aus «Des Knaben Wunderhorn»
Gioconda Leykauf-Segantini
Vortrag «Giovanni Segantini vom Panorama zum Triptychon»
Gustav Mahler
«Frühlingsmorgen»
aus «Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit»
«Scheiden und Meiden»
aus «Des Knaben Wunderhorn»