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Klosters Music 2026

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Tickets mit sitzplatzgenauer Buchung sind online, telefonisch unter +41 900 585 887 (CHF 1.20/Min) sowie in den Tourismusbüros in Klosters und Davos ab 1. März erhältlich.

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Chelsea Zurflüh copyright Andreas Fleck

Händels Heldinnen mit Chelsea Zurflüh

Vor zwei Jahren hat Chelsea Zurflüh den renommierten «78. Concours de Genève 2024» gewonnen. Seither hat die Karriere der 30-jährigen Schweizer Sopranistin mit Wurzeln auf den Seychellen weiter an Fahrt aufgenommen: Bei der Wiederaufnahme von Massenets «Werther» am Opernhaus Zürich (Premiere am 14.6.26) wird Zurflüh die Partie der Sophie singen. In Klosters ist die Sängerin am 7. August im Konzert «Händels Heldinnen» zu hören.
Lesen Sie hier das Interview mit der jungen Sopranistin.

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Julia Hagen copyright Simon Pauly

Ersatzkonzert 5. August «Weit gespannt»

Aus gesundheitlichen Gründen muss Miloš Karadaglić das Konzert vom 5. August «Gitarrengesang» leider absagen. Wir freuen uns, Ihnen ein ebenso hochkarätiges Ersatzprogramm zu präsentieren, das der Künstlerische Leiter David Whelton konzipiert hat:
Es erwarten Sie zwei Meisterwerke der Klaviertrio-Literatur: Franz Schuberts Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur sowie Ludwig van Beethovens berühmtes «Erzherzog-Trio» mit Rainer Honeck (Violine), Julia Hagen (Violoncello) und Herbert Schuch (Klavier) – drei herausragende Künstlerpersönlichkeiten, die mit Ausdruckskraft, Feinfühligkeit und musikalischer Intensität begeistern.

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Antonello Manacorda copyright Thomas Rabsch

Antonello Manacorda über das Eröffnungskonzert 2026

Antonello Manacorda feiert sein Debüt bei Klosters Music mit der Camerata Salzburg und widmet sich Beethovens 5. Sinfonie, einem Werk, das für ihn zu Recht als Ikone gilt. «Aus zwei Tönen und einem einfachen Rhythmus entsteht etwas Unvergessliches», sagt er über das berühmte Motiv. Am Klavier ist der junge Wiener Lukas Sternath mit Mozarts d-Moll-Konzert KV 466 zu erleben. Manacorda schätzt ihn als aussergewöhnlich reifen und reflektierten Musiker und beschreibt die Zusammenarbeit als «puren Genuss». Was ihn mit der Schweiz verbindet und warum dieses Programm für ihn eine besondere Bedeutung hat, erzählt er im Interview.

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