km_homepage_DE Bryn Terfel

Klosters Music 2026

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Tickets mit sitzplatzgenauer Buchung sind online, telefonisch unter +41 900 585 887 (CHF 1.20/Min) sowie in den Tourismusbüros in Klosters und Davos ab 1. März erhältlich.

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Bryn Terfel copyright Mitch Jenkins

Meistersänger

Sir Bryn Terfel ist ein echter Meistersänger. Am 3. August gibt er gemeinsam mit weiteren Gästen einen Konzertabend bei Klosters Music. Im Interview erzählt der Bariton über seine walisischen Wurzeln, spannende Bösewichte und seine musikalische Vielseitigkeit:
«Als zusätzlichen Bonus haben wir für diesen Abend auch einen Chor, der mir eine grosse Bandbreite eröffnet – von Volksmusik über Oper bis hin zu Musiktheater. Die Waliser und die Schweizer in völliger Harmonie, wobei die Musik die Brücke zu einigen sehr interessanten Möglichkeiten bildet.» - Sir Bryn Terfel

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Veronika Eberle copyright Louie Thain
Veronika Eberle copyright Louie Thain

Vorverkaufseröffnung Sommerkonzerte 2026

Vom 31. Juli bis 9. August 2026 steht Klosters Music unter dem Motto «Ikonen». In seiner letzten Ausgabe als Intendant bündelt David Whelton grosse Namen und Werke, die das Repertoire geprägt haben. Das Eröffnungskonzert vereint Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 mit Lukas Sternath und Beethovens 5. Sinfonie mit der Camerata Salzburg unter Antonello Manacorda. Ein besonderer Akzent ist das Filmkonzert «Amadeus» mit dem City Light Symphony Orchestra und der Zürcher Sing-Akademie. Am 3. August ist Bryn Terfel in der Arena Klosters zu erleben. Zu den weiteren Gästen zählen András Schiff, Miloš, Maurice Steger und Boris Giltburg. Den Abschiedsabend gestaltet die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Edward Gardner.

Sommerkonzerte 2026
Ada Pesch

3 Fragen an Ada Pesch

Konzertmeisterin & Leitung beim Konzert «Tänzerische Freude», vom 13. Februar 2026 in Klosters.

In Antonio Vivaldis Konzert für Violine, Orgel und Streicher in G-Dur sind Sie auch als Solistin zu hören. Ist Ihr Solopart selbstständig?
«Das Werk hat Johannes Berger vorgeschlagen – ich kannte es vorher nicht. Beim Blick in die Partitur sehe ich aber, dass sowohl die Violine als auch die Orgel solistische Passagen haben, wir aber auch öfters im direkten Dialog agieren und gemeinsam spielen. So erhält das Konzert ganz verschiedene Farben.»

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